Montag, 8. Januar 2018

Post #12

Heute hab ich für Euch ein Gedicht, was mir immer in meinem Herzen ist und mich nach vorne bringt!!!


Hab Sonne im Herzen!

Hab Sonne im Herzen,
ob's stürmt oder schneit.
Ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit!
Hab Sonne im Herzen,
dann komme, was mag,
das leuchtet voll Licht dir
den dunkelsten Tag!

Hab ein Lied auf den Lippen,
mit fröhlichem Klang
und macht auch des Alltags
Gedränge dich bang!
Hab ein Lied auf den Lippen,
dann komme, was mag,
das hilft dir verwinden
den einsamsten Tag!

Hab ein Wort auch für andre
in Sorg und in Pein
und sag, was dich selber
so frohgemut lässt sein:
Hab ein Lied auf den Lippen,
verlier nie den Mut,
hab Sonne im Herzen,
und alles wird gut!


Cäsar Otto Hugo Flaischlen (1864 - 1920), 
deutscher Schriftsteller, Journalist und Redakteur, 
Pseudonym Cäsar Stuart

Wenn Ihr dieses Gedicht verinnerlicht, dann wird vieles viel leichter und Ihr werdet Glück und Zufriedenheit erleben.


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Im nächsten Post  Nr. 13 kommt mein nächster Beitrag zu weiteren sehr interessanten Themen und Büchern:

Seid gespannt und seid neugierig.


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Euer Giulli

Sonntag, 17. Dezember 2017

Post #11/2017

Hier nun mal ein Post für Euch was unsere Zukunft beeinflussen kann.

Hier ein neuer Beitrag:

Wohin geht die Fahrt, Bitcoin?

Was für spannende Zeiten für den Bitcoin! 
Wer in den letzten Monaten den Kurs verfolgte wurde Zeuge einer Achterbahn-fahrt, die so manchen Besitzer von Bitcoin abwechselnd in Euphorie und Panik versetzen konnte.
Eine hohe Kursvolatilität lässt auf eine große Unsicherheit der Anleger schließen – eines lässt sich mit Sicherheit erkennen: 
Ein Großteil der Menschen, die Bitcoin kaufen, sind sich selbst noch nicht sicher, ob die Krypto-Währung langfristig Wertsteigerung und -sicherung verspricht oder einfach die Möglichkeit bietet angesichts eines kurzfristigen Hypes ein paar schnelle Euro zu machen.
Wir sind mit einer neuen Art von Währung konfrontiert und wie alle Währungen lebt auch diese vom Vertrauen und dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage.
Aber es ist vielleicht sinnvoll, zwischendurch ein paar Schritte vom Tages-geschehen zurückzutreten und einen Überblick zu gewinnen:
In ihrer Funktion als unfälschbares Zahlungsmittel, welches weltweit in kürzester Zeit und mit geringen Kosten versendet werden kann, sind Krypto-Währungen, und allen voran der Bitcoin, ohne Konkurrenz. Dazu ist er deflationär und wird somit mit einer wachsenden Anzahl von Nutzern immer wertvoller.
Ein Bitcoin lässt sich im Sinne eines sicheren Wertspeichers mit Gold vergleichen, im Sinne eines globalen Zahlungsmittel mit der Weltleitwährung US-Dollar.
Die Marktkapitalisierung des US-Dollars liegt bei 12.500 Milliarden, die von Gold bei 7.800 Milliarden. Bitcoin mit seinen 100 Milliarden US-Dollar (Stand Oktober 2017) macht somit nur ungefähr 1% seiner Konkurrenten aus.
Selbst ein Anstieg auf 5% würde den Kurs von Bitcoin vervierfachen.
Die Frage, welche Haltungen Zentralbanken und Regierungen letzten Endes einnehmen und welche Legislatur in der Folge verabschiedet wird, bleibt weiterhin ein Unsicherheitsfaktor. Doch gleichzeitig ist auch klar, dass man Bitcoin theoretisch verbieten und zentralisierte Handelsplätze schließen, den Austausch und die Nutzung durch seine Natur der Dezentralisierung jedoch nicht verhindern kann.
Zudem schießt mit der nächsten Generation der Kryptowährungen eine ganze Industrie an Blockchain-Unternehmen und Start-Ups aus dem Boden, die enormes Zukunftspotential birgt. Welcher Staat will das schon verpassen? Womöglich werden sich Staaten auch bald darum reißen, attraktive Standorte für Blockchain-Unternehmen zu sein. China scheint hier wieder einmal zuerst die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und bereitet mit den Regulierungs- und Steuerungsmaßnahmen ein für Anleger gesichertes Umfeld vor.

Eines steht fest: 2017 wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem der Bitcoin aus der Nische kam. 
Wird 2018 das Jahr, in dem er die Bühne des Mainstream betritt?

Quelle: Bitcoinschule Hamburg-Newsletter

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Im nächsten Post  12/2017 kommt mein nächster Beitrag zu weiteren sehr interessanten Themen und Büchern:

Seid gespannt und seid neugierig.


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Euer Giulli

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Post #10/2017

Zu meiner Buchempfehlung Liebe säen - Glück ernten auf Giulli.com

Hier ein neuer Beitrag:

Liebe erkennen und annehmen

Wer nun damit begonnen hat, seine Einstellung zu sublimieren und Liebe zu säen, wird erstaunt sein, wie effektiv das Gesetz der Resonanz und darf nun die Liebe ernten. Dabei ist es natürlich auch wichtig, die Liebe auch zu erkennen und entsprechend anzunehmen. 
Das mag zunächst für den einen oder anderen etwas verwunderlich klingen, doch nicht selten ist es so, dass versucht wird, Liebe, Güte, Verständnis und andere geistige Aspekte in vorgefertigte Schubladen zu stecken. Ganz nach dem Motto, wenn die oder der mich lieben würde, dann würde er oder die das oder jenes machen. 
Hier wird schnell klar, dass es bei dieser Denkweise wieder um Bedingungen handelt, also wieder um eine Art Geschäft. Hier lohnt sich es sehr, auch zwischen den Zeilen zu lesen und Vertrauen entgegenzubringen. 
Nicht immer zeigt sich die Liebe dabei so, wie man es sich vorgestellt hat, doch wer mit sich selber glücklich ist und Liebe schenken kann, dessen Wunsch geht in Erfüllung und das Geschenk kehrt zum Absender zurück. 
Anders kann es gar nicht sein und wer in sich hinein spürt, kann das tief in sich auch fühlen.


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Im nächsten Post  11/2017 kommt mein nächster Beitrag zu weiteren sehr interessanten Themen und Büchern:

Seid gespannt und seid neugierig.


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Euer Giulli

Dienstag, 28. November 2017

Post #09/2017

Zu meiner Buchempfehlung Liebe säen - Glück ernten auf Giulli.com

Hier ein neuer Beitrag:

Liebe säen zur Gewohnheit machen 


Liebe, Dankbarkeit und Mitgefühl sind die stärksten und wertvollsten Gemütsregungen, die ein Mensch aufbringen kann. Dabei wird oft ersichtlich, dass sich eigentlich so gut wie jeder Mensch Liebe wünscht und er diese auch geben möchte. 
Damit die Menschen glücklich und liebevoll miteinander umgehen können, bedarf es der entsprechenden Grundeinstellung. Statt also zu warten, dass der andere sich nun endlich liebevoll und voller Dankbarkeit gibt, kann jeder Mensch damit beginnen, diese Dinge selber zu schenken. Immerhin stellt die Liebe kein Tauschgeschäft dar, welches an Bedingungen geknüpft wird, das wäre auch keine Liebe, sondern ein Geschäft. Diese Grundeinstellung kann dabei jeder lernen und wird begeistert sein, wie effektiv es ist, seinen Mitmenschen positiv entgegen zukommen, unabhängig davon, was diese selber gerade ausstrahlen. 
Der Wunsch nach Liebe und Respekt geht also in Erfüllung, wenn der Bedürftige sich erstmal selber im Geben übt, so kann ein harmonisches Miteinander gelingen. 
Sicher dauert es am Anfang seine Zeit, bis diverse Grundmuster im Denken und Verhalten um-gestellt werden, das ist normal und nicht umsonst heißt es, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. 
In so gut wie in jedem Lebensbereich geht es um die sogenannte Macht der Gewohnheit. Diese gilt es bewusst wahrzunehmen und mit der Zeit immer achtsamer zu werden, damit die eigenen Verhaltensmuster erkannt und in Liebe abgeändert werden können. 
Dann kommen diese positiven Gefühle letztendlich immer wieder zurück. 


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Sonntag, 19. November 2017

Post #08/2017

Zu meiner Buchempfehlung Liebe säen - Glück ernten auf Giulli.com

Hier ein neuer Beitrag:

Liebe säen und ernten

Es gibt bestimmte Gesetzmäßigkeiten im Leben, diesen kann sich ein Mensch einfach nicht entziehen. 
Ob diese Gesetzmäßigkeiten nun bewusst oder eher latent wahrgenommen werden, spielt dabei im Grunde keine Rolle. Ähnlich wie Tag und Nacht sich abwechseln, und die Naturgesetze ihre Lauf gehen, so nehmen auch die geistigen Gesetze ihren Lauf. 
Eines der wichtigsten Gesetze umfasst dabei die Resonanz. Gefühle und Emotionen, welche ausgesendet werden, kommen letztendlich wieder zurück an den Absender. Wer also glücklich und in Dankbarkeit leben möchte und Wert auf ein friedliches Miteinander, sollte sich dieser universellen Gesetze bewusst werden und sich im Geben und Erfüllung üben. 
Nach einer Zeit schließlich, wenn diese geistigen Verhaltensmuster zur Gewohnheit geworden sind, wird gemäß dem Resonanzgesetz das gleiche Verhalten anderer Menschen angezogen. Vielleicht fängt es im Kleinen an, doch wer achtsam um sich blickt, wird die positiven Veränderungen definitiv wahrnehmen. 


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Euer Giulli

Freitag, 20. Oktober 2017

Post #07/2017

Zu meiner Buchempfehlung Problemlöser Hund auf Giulli.com

Hier ein neuer Beitrag:

Was macht einen Hund aus? 

Soziale Kontakte fördern

Konflikte, Krisen und Probleme drängen Menschen oft in die seelische Isolation. Im schlimmsten Fall kapseln sie sich vom gesellschaftlichen Leben komplett ab und verweigern jegliche Hilfe. In diesen schweren Lebensabschnitten kann ein Hund die perfekte Lösung sein. Denn er braucht kontinuierliche Aufmerksamkeit und fordert strikt seine Grundbedürfnisse ein. Dazu gehören das Gassi gehen, der Futtereinkauf und viele andere Sachen mehr. Der Hundehalter ist somit gezwungen, die Wohnung zu verlassen und erfahrungsgemäß wird er ins Gespräch mit anderen Menschen kommen. 

Arzt auf vier Pfoten

Ein hilfreiches Gegenmittel bei Konflikten, Krisen und Problemen ist der direkte Kontakt zwischen Mensch und Tier. Zum Beispiel genügt das Streicheln der Tiere aus, um den von Stress beeinflussten körpereigenen Cortisolspiegel zu senken, den Blutdruck und die Herzfrequenz zu regulieren und das Immunsystem zu stärken. Insbesondere Herzinfarktpatienten, hyperaktive Kinder und Demenzkranke profitieren allein schon von der Anwesenheit eines Haustieres. So verbessert sich die Lebensqualität.

Kritikloser Zuhörer

Die Gesellschaft wird zum Teil immer oberflächlicher und nicht selten bewertet man sein Gegenüber nach Äußerlichkeiten. Für einen Mops, Pudel oder Beagle sind diese Dinge nicht relevant. Sie schätzen vielmehr an ihrem Halter: tiergerechte Kost und Logis, Geduld, Neugier, Einfühlsamkeit, Lernbereitschaft, Spielfreude, Streicheleinheiten und Spaziergänge an der frischen Luft. Alle aufgeführten Punkte gehören zu einem respektvollen Miteinander und fördern die Lebensqualität des Rudels.

Prominente Beispiele

Wenn Richard Wagner an seinem Klavier komponierte und sang, achtete er nebenbei auf seinen Zuhörer, den Spaniel „Peps“. Denn das Schwanzwedeln von Peps bedeutete für Wagner höchstes Kritikerlob. 
Ein weiterer Star war der Therapiehund „Jofi“. Der berühmte Neurologe Sigmund Freund setzte ihn oft als kritiklosen und beruhigenden Zuhörer ein. 
Oder wer kennt nicht das legendäre Statement vom ehemaligen Bundes-präsidenten Johannes Rau. Er sagte: 
"Mein Feld-Wald-und Wiesenmischling „Scooter“ ist als Hund eine Katastrophe, aber als Mensch große Klasse!"

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Im nächsten Post  08/2017 stelle ich Euch mein nächstes tolles Buch vor:

Es handelt sich um die Liebe und wie Ihr sie leicht selbst erhält. Seid gespannt und seid neugierig.


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Oder ihr wollt Euch zuerst noch das neue Video anschauen.

Euer Giulli

Sonntag, 15. Oktober 2017

Post 06/2017

Zu meiner Buchempfehlung Problemlöser Hund auf Giulli.com

Hier ein neuer Beitrag:

Können Vierbeiner mehr als nur Sitz, Platz und Fuß?

Hundefreunde schätzen das soziale Verhalten und die Intelligenz ihrer treuen Weggefährten. Doch damit das Zusammenleben funktioniert, sollten Halter die Laute des Haustieres verstehen und deuten können. 

Zum Repertoire gehören: 
das Bellen, das Knurren und das Heulen. 

In bestimmten Situationen wollen sie vor Gefahren warnen, sie haben Angst oder wollen zum Spiel auffordern. Ähnlich verhält es sich mit ihrer Körpersprache. Bei Freude wackeln sie mit dem Schwanz, bei Angst klemmen Sie die Rute ein und bei Unterwürfigkeit legen Sie sich auf den Rücken. 


Aufgrund der positiven Eigenschaften und der sozialen Ader reifte irgendwann bei irgendwem die Idee heran, sie als wichtige Helfer und Lebensretter auszubilden – beispielsweise zu Blindenhunden, Polizeihunden, Suchhunden, Drogenhunden oder zu Therapiehunden.

Im nächsten Post  07/2017 bring ich Euch 3 zentrale Punkte:

Was macht einen Hund aus!!! Seid gespannt und seid neugierig.


Hier kommt Ihr direkt zu meinem neuen Buch.

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Euer Giulli